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Das Event in Minden!

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Zwei Vorstellungen am 6. März 2011

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Ein einmaliges Chorprojekt in Minden live erleben

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Zwei Vorstellungen 14 Uhr und 19 Uhr

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Das Event zur Woche der Brüderlichkeit 2011

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Protagonisten

michael-eisenburger-4.jpgMichael Eisenburger – Mose

Michael Eisenburger ist Sänger, Schauspieler und Musiker. Geboren und aufgewachsen ist er in Essen. Michael begann nach seinem Abitur ein Studium in Germanistik und Anglistik an der Universität Duisburg- Essen, bevor er sich entschließt, sein Hobby gänzlich zum Beruf zu machen. 
Er erlernt klassische und moderne Gitarre an der Folkwangschule für Musik und ist als Gitarrist und Songwriter, später auch als Sänger verschiedener Bands tätig. Erste Erfahrungen als Schauspieler sammelt Michael Eisenburger schon zu Schulzeiten auf dem Essener Burggymnasium. Parallel zu seinem Studium wird er Mitglied verschiedener Gesangs- und Schauspielensembles, bis er 1999 seine erste Hauptrolle in einem Musical bekommt.
Von da an gibt es kein Halten mehr. Durch sein leidenschaftliches Spiel und seiner unverwechselbaren Stimme bahnt sich der Rock-Tenor seinen Weg, der ihn zu verschiedenen Hauptrollen in Deutschland, Österreich und der Schweiz führte. 
Zu seinen wichtigsten Stationen gehören: Die Partie des Verräters Judas in JESUS CHRIST SUPERSTAR, HAIR als Woof, LES MÌSERABLES als Enjolras und KÖNIG DER LÖWEN, wo er als fiese Hyäne Banzai den Löwen das Leben schwer macht. Michael spielt in Peter Maffays TABALUGA & LILLI den Kratermann und rockt im Queen Epos WE WILL ROCK YOU als Galileo die Spielstätten in Köln, Zürich und Wien. 
Zuletzt kreiert Michael die Rolle des Rock ´N Rollers Ritch in der 80er Show ICH WILL SPASS in Essen und spielte Sir Galahad in Monty Pythons Musicalsatire SPAMALOT im Kölner Musical Dome, in dem er bis Anfang Januar 2011 auch in der Show „Musical Rocks“ mitsingt. Denn: Ohne Musik geht es nicht. Michael schloss sich schon 2004 der Kölner Rock Formation RECBOW an, mit der er drei Jahre Erfolge und feierte und zwei Alben aufnahm. „
Im Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ überzeugt Michael Eisenburger mit seiner jahrelangen Musical-Erfahrung und Bühnenpräsenz in der Rolle des Mose.

www.michael-eisenburger.de

baharBahar Kizil - Zipporah Moses Frau

Bahars Leben ist die Musik und so spielt sie bereits vor „Monrose“ mit vier verschiedenen Bands auf den Bühnen ihrer Heimatstadt Freiburg. Seit 14 Jahren nimmt sie klassischen Ballettunterricht, schreibt eigene Songs und lässt sich dabei gerne von Vorbildern wie Erykah Badu, Jill Scott, Robin Thicke, Robyn oder Xavier Naidoo inspirieren.
„Ja, Musik ist mein Leben“, sagt Bahar. „Wenn ich morgens aufstehe, fange ich an zu singen und höre erst wieder auf, wenn ich ins Bett gehe! Meine Hobbys neben der Musik sind Tanz, Taekwondo, Sprachen und Lesen - die geben mir innere Ruhe und viel Kraft.“
Nun überraschte die Sängerin von „Monrose“ mit einer neuen Facette: Schon bei der Uraufführung des Pop-Oratoriums „Die 10 Gebote“ von Michael Kunze und Dieter Falk spielte sie die Rolle von Zipporah, Moses‘ Frau. „Ich lasse mich gerne überraschen und ich freue mich sehr auf diese Rolle“, so die 22-Jährige, die ihre Wurzeln in der Türkei hat. Die offizielle CD wurde bereits zusammen mit Moses (Michael Eisenburger) im Studio von Dieter Falk im Juni 2009 eingesungen.

www.bahar-freiburg.de

frank_logemann.jpgFrank Logemann – Aaron

Frank Logemann begann seine Schauspielkarriere in Köln, wo er zunächst klassische Rollen an verschiedenen privaten und städtischen Bühnen übernahm. Neben seiner Tätigkeit als Sprecher von WDR-Hörspielen und TV-Sendungen (Jeopardy) kennt man ihn aus TV-Serien wie "Unter Uns", "Die Wache", "Lindenstraße" u.v.a.m.. Erst im Alter von 30 Jahren hatte Frank Logemann den ersten Kontakt zu Musicals als “Masochist” im "Kleinen Horrorladen-op Kölsch". Es folgte ein Engagement in den Hauptrollen des Vaters und des Biests in "Die Schöne und das Biest". Weitere Stationen waren "Les Misérables" in Duisburg (Thenadier und Jean Valjean), "Gambler" (Casino Boss),  Disney´s "Glöckner von Notre Dame" am Potsdamer Platz in Berlin (Frollo, Domdekan),"Elisabeth" (Graf Gruenne, Max, Lucheni). Im November 2002 kreierte er die männl. Hauptrolle des "Sam" in Mamma Mia in Hamburg. Parallel hierzu spielte er erneut seine Lieblingsrolle des Jean Valjean in Les Misérables in den Theatern Detmold und Dessau und schrieb Buch und Musik für sein erstes Musical: “Tosca- Das Rock-Musical”, eine Rock-Version des bekannten Theater- und Opern-Klassikers (Tryout Operettenhaus 2006). Danach standen der sadistische Zahnarzt im "Kleinen Horrorladen" und anschliessend zwei reine Sprechtheaterproduktionen von Ray Cooney, sowie "Martin Luther" (Spalatin, Domfestspiele in Erfurt) und “I love you, you´re perfect, now change” in Bremen auf dem Programm. In Berlin folgten ein erneutes Engagement in “Mamma Mia” im Theater am Potsdamer Platz und ein Gastengagement für die Rollen des "Santa Maria" und "Hombre" im "Schuh des Manitu" im Theater des Westens. Parallel zu “Die 10 Gebote” ist Frank in der Rolle des alten Theaterkaters “Gus” in der der gerade mit großem Erfolg gestarteten Neuproduktion von “Cats” zu sehen.

www.franklogemann.de

 

Martin_RoennebeckMartin Rönnebeck – Naroch

Nach seinem Abitur studierte Martin zunächst Theologie und ließ sich gleichzeitig zum Tanzsporttrainer ausbilden. 1995 entdeckte er seine Leidenschaft für die Bühne und absolvierte an der Stage School of Music, Dance & Drama und der Stella R1 Academy die Ausbildung zum Musicaldarsteller. Privatunterricht, die Teilnahme an Workshops und Meisterklassen rundeten sein Können ab.
Es folgten Engagements u. a. als John Proctor in HEXENJAGD, Judas in GODSPELL, sowie als Willi Fröhlich am Hamburger Schmidts Tivoli in SIXTY, SIXTY. Bei MIAMI NIGHTS gehörte er in Düsseldorf und Wien zur Premierenbesetzung. Danach spielte er Pat Denning, Abner Dillon und Mac in der Stuttgarter Produktion von 42ND STREET.
Als Swing / Cover Max in Bayern war er in der Stuttgarter und der Füssener Fassung, sowie der Japan-Tour der Vereinigten Bühnen Wien von ELISABETH zu sehen. Weiter folgten Engagements als Ensemble / Cover Jean Valjean bei LES MISÉRABLES im Festspielhaus Füssen und bei den Sommerfestspielen in Xanten sowie als der Erzähler in BLUTSBRÜDER. Zuletzt war Martin bei der Deutschland-Tour und der flämischen Fassung von ELISABETH und bei der Weltpremiere von CARMEN – EIN DEUTSCHES MUSICAL bei den Bad Hersfelder Festspielen zu sehen.


stefan_poslovski_pharao.jpgStefan Poslovski – Pharao

Stefan Poslovski ist in Karlsruhe geboren und beginnt seine musikalische Ausbildung schon in frühester Kindheit. Nach erfolgreichen Wettbewerben und Konzerten im In- und Ausland kommt er über Umwege schließlich zum Musical. Bevor er seine Ausbildung an einer Hamburger Musicalschule startet, ist er bereits bei den Tecklenburger Freilichtspielen in "Der Zigeunerbaron“ und "HAIR“ zu sehen.
Dorthin kehrte er auch in der darauffolgenden Spielzeit für die Stücke "Hello Dolly“ und "The Rocky Horror Show“ zurück. Weitere Bühnenerfahrung sammelte er bei "Les Misérables“ in Duisburg, Bonn und Berlin u. a. als „Thénardier“ und „Grantaire“ sowie bei "Sweeney Todd“ als „Tobias Ragg“ in Mannheim und Osnabrück. Danach geht er mit "Chicago“ in der Rolle der „Mary Sunshine“ in Berlin, München und Basel auf Tournee.
In Roman Polanskis "Tanz der Vampire“ in Stuttgart sieht man Poslovski lange Zeit als Erstbesetzung „Alfred“ und in Hamburg u. a. als alternierenden „Professor Abronsius“ und „Herbert“ bewundern. Außerdem zieht es ihn nochmals nach Tecklenburg zu "Jesus Christ Superstar" als „Annas“.
In Ansbach verkörperte er die Titelrolle bei der Welturaufführung von "Caspar Hauser - das Musical". Es folgte eine weitere Weltpremiere an den Vereinigten Bühnen Wien u. a. als 'Ronny Reno' in "Wake up".
Die Serie der Uraufführungen findet  Ihren Abschluss 2004 am Schlosstheater Fulda als „Bischof Gewilip von Mainz“ in "Bonifatius - das Musical". Dort gibt er drei Sommer in Folge den viel umjubelten, mephistophelischen Bösewicht, womit er anschließend auch noch in Bremen Premierenerfolge feiern konnte. Danach folgte wieder der Wechsel nach Stuttgart, diesmal zu “3 Musketiere“ in der Doppelrolle des ’Conférencier/James’ und anschließend zu “Wicked - die Hexen von Oz“, wo er bis Anfang 2010 im Solo-Ensemble sowie als Cover ’Zauberer’ und ’Dr.Dillamonth’ zu sehen war. Die nächste Station war einmal mehr die Freilichtbühne Tecklenburg. Dort gab er bei den Sommerfestspielen den ’Conférencier/James’ in “3 Musketiere“ und außerdem den ‘Officer Krupke‘ in “West Side Story“.Derzeit ist er mit der Tourneeproduktion 'Die Nacht der Musicals' unterwegs und im Sommer steht wieder Tecklenburg auf dem Programm, diesmal mit "Jesus Christ Superstar" in der Rolle des Hohepriesters 'Annas'.It's hard to be a god!“ - sehen und erleben Sie Stefan Poslovski als raumgreifenden und erhabenen Pharao in „Die 10 Gebote“

www.Stefan-Poslovski.de

photo8_otto_sander.jpgOtto Sander - Stimme Gottes

Foto © Peter Hönnemann/photoselection
Otto Sander wird 1941 in Hannover geboren, studiert Theaterwissenschaft, Germanistik und Kunstgeschichte in München, wo er Schauspielunterricht an der Otto-Falckenberg-Schule nimmt.
Die ersten Engagements: Kammerspiele Düsseldorf, Theater der Stadt Heidelberg, Freie Volksbühne Berlin. Von 1970 – 1981 gehörte Otto Sander zum Ensemble der Berliner Schaubühne am Halleschen Ufer. Dort arbeitet er zusammen mit den Regisseuren Claus Peymann, Wilfried Minks, Klaus-Michael Grüber, Luc Bondy, Robert Wilson und vor allem mit Peter Stein. 1982 inszeniert und spielt er zusammen mit Peter Fitz den Beckett-Abend „Mercier und Camier“, sie nannten ihre Gruppe „rent-a-face“. Auch nach 1981 kehrt Sander als Gast an die Berliner Schaubühne zurück. 1979 spielt er in Robert Wilsons „Death Destruction and Detroit“. 1982 spielte er den Mann in Botho Straußs „Kalldewey Farce“ (Regie: Luc Bondy). 1984 spielte er in Peter Steins Tschechow-Inszenierung der „Drei Schwestern“; 1985 den Puntila in Bertold Brechts „Herr Puntila und sein Knecht Matti“ (Regie: Peter Fitz); 1991 die Titelrolle in Kleists „Amphitryon“ (Regie: Klaus-Michael Grüber); und 1992 den Lorenz in Luc Bondys Inszenierung von Botho Strauß „Schlusschor“.
Ein großer Szene Erfolg wurde die Produktion von Ralph Benatzkys Operette „Im Weißen Rössl“ in der Berliner Bar Jeder Vernunft, in der Otto Sander den Professor Hinzelmann spielte. Am Schauspielhaus Zürich spielt er Herrn Jelke in Botho Straußs „Der Kuss des Vergessens“ und in der Produktion der Wiener Festwochen in Peter Zadeks „Hamlet“ Inszenierung. Seine Auftritte 2004 als „Hauptmann von Köpenick“ im Schauspielhaus Bochum wurden zum Triumph.
 In der Zucker-Inszenierung von Matthias Hartmann wurde Otto Sander hochgelobt: „Mit knapper, genauen Gesten und seiner charakteristischen, brüchig dunklen Stimme gibt Sander der Paraderolle eine abgeklärte Gelassenheit und milde Resigniertheit, die in ihrer verzweifelten Eindringlichkeit ans Unheimliche grenzt,“ (FAZ v. 02.02.04).
In den letzen Jahren feierte Otto Sander u.a. in Samuel Becketts „Das letzte Band“  (Regie: Klaus Metzger), große Erfolge im deutschsprachigen Europa. "Gäbe es den Begriff Charakterdarsteller nicht, für Otto Sander müsste er geprägt werden. Sander zeigt in seinem Solo alle Facetten menschlicher Gefühle." (Stadtspiegel Recklinghausen)
Seine geschmeidig-raue Stimme ist unverwechselbar, seinen melancholisch lächelnden Blick vergisst niemand. 
Otto Sander ist einer der Meister seines Fachs. Das Theater hat ihn groß gemacht, Kino und Fernsehen populär. Durch die Filme von Wim Wenders (u. a. „Der Himmel über Berlin“) hat er Kult-Status erreicht. Die Berliner Zeitung nennt ihn den „berlinischen Schauspieler schlechthin“. Die Macher des Pop-Oratoriums „Die 10 Gebote“ sind froh und stolz, mit Otto Sander einen brillanten Sprecher besetzt zu haben. Schließen Sie die Augen und lauschen sie seinem Wort.

 

paul_falk.jpgPaul Falk - Kindererzähler

Der 14-jährige Schüler Paul Falk ist der Sohn der Lehrerin Angelika Falk und des Musikproduzenten Dieter Falk. Seine Hobbies sind Schwimmen, Volleyball, Kettcar fahren und die Musik. Die vierköpfige Familie Falk – Paul hat noch den 16-jährigen Bruder Max - wohnt in Düsseldorf.
Im Alter von acht Jahren sang Paul in Kinder-Musicals wie beispielsweise „Moses“ und „Joseph“ die Titelrollen und machte erste Gesangsaufnahmen im Studio seines Vaters. 2006 beginnt er als Synchronsprecher zu arbeiten: Er leiht der Zeichentrickfigur „Kleiner König Macius“ sowohl in der KiKa-Serie als auch im Kino seine Stimme. Ebenso in Serien und Filmen singt Paul einige Songs des gleichnamigen Soundtracks. Seit 2009 spielt er in der Band seines Vaters Keyboard und singt einige seiner selbstkomponierten Lieder. In „Die 10 Gebote“  stammt  die Melodie des „Aaron-Song“ von ihm.
Als Schauspieler ist er u.a. in den ZDF-Film-Produktionen „Soko Köln“ und „Wer liebt ist angekommen“ (Kinderhauptrolle) und bei RTL ("Alarm für Cobra 11") zu sehen.

www.falkmusic.de

 

yosefin_buohler.jpgYosefine „Yoyo“ Buohler – Kindererzähler

Der im Sommer 1995 in Köln geborenen Yosefin wurde die Musikalität mit in die Wiege gelegt. „Sie hat schon gesungen, bevor sie richtig sprechen konnte“, sagt ihre Mutter Patricia, Schwedin und von Beruf Sängerin. Auch ihr Vater Frank ist „vom Fach“: er hat Musik in Köln studiert und verdient seine Brötchen als Keyboarder, Komponist und Arrangeur.
Yosefins musikalische Vorbilder sind Robyn, Christina Aguilera, Pink – und die große, alte Soul-Lady Aretha Franklin. Yosefin lebt  mit ihrer Mutter, ihrem Stiefvater Alex und ihrer Schwester Antonia in der  Nähe von Bonn. Kater Pussel und Hund Balou vervollständigen das Patchwork. Die zierliche Halbschwedin mit der großen Stimme besucht die International School in Bonn und spricht Deutsch, Schwedisch und Englisch. Ihr Berufswunsch ist klar: „Sängerin“.
Trotzdem ist sie nicht starr auf die Musik fixiert. Sie reitet leidenschaftlich gern (der Wunsch nach einem eigenen Pferd wird von Jahr zu Jahr größer)  und spielt gerne Fußball. Mit großem Engagement steht sie im Tor ihrer Schulmannschaft U14 und versucht, „den Kasten sauber zu halten“. Dabei erweist sie sich als echter Teamplayer ohne Starallüren.  „Das ist uns auch ganz wichtig“, betont ihre Mutter. Yosefins familiäres Umfeld achtet sorgfältig darauf, dass sich die 14jährige zu einem ganz normalen Teenager (mit einer außerordentlichen Begabung) entwickelt und für musikbranchentypische Eitelkeiten, Flausen und Exzentriken gar nicht erst anfällig wird.
Einem größeren Publikum bekannt wurde sie durch ihre Teilnahme an der RTL – Show „Deutschland sucht das Supertalent“, in der sie sich bis ins Finale singt – und das ohne eine einzige Stunde Gesangsunterricht. Die dort gemachten Erfahrungen werden ihr auf ihrem weiteren Weg extrem hilfreich sein. 
Von  Yosefin wird noch viel zu hören sein – beim Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ wird sie zusammen mit Paul Falk die Zuschauer durch die Geschichte führen.

www.yosefin-buohler.com

bonita03.jpgBonita Niessen - Ensemble

Geboren und aufgewachsen im südafrikanischen Kapstadt kommt Bonita mit 18 Jahren nach Deutschland und beginnt dort ihre musikalische Karriere. Die energiegeladene Songschreiberin arbeitet mit einigen namenhafte Künstler wie Michael Bublé, Kool and the Gang und Bootsy Collins zusammen. Nach ihrer erfolgreichen TV-Performances bei Stefan Raab (TV Total) erschien jetzt ihr zweites Soloalbum. 
Beim Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ ist sie im Ensemble mit dabei und sang bereits die Songs für die offizielle CD im Studio ein. „Als mich Dieter Falk fragte, ob ich Lust hätte, beim Musical mitzuwirken, habe ich sofort ja gesagt! Er ist einer hervorragende Produzent und Arrangeur, der es als musikalischer Leiter versteht, die Musik mit der richtigen Portion Spaß zu vermitteln!“ Wer Bonita kennt, weiß, dass ein bisschen Spaß für sie immer dazugehört. „Ich freue mich sehr“, sagt Bonita, „beim Pop-Oratorium ‚Die 10 Gebote‘ dabei zu sein. Die biblische Geschichte von Moses ist einfach so spannend, ergreifend und schön!“

www.bonita-music.com

 

silke_braas.jpgSilke Braas - Ensemble

Silke Braas absolviert ihre Ausbildung zur Musical-Darstellerin an der Stella Academy in Hamburg. Parallel dazu schließt sie ihr Studium mit Hauptfach Violine an der Folkwang Musikhochschule in Essen ab. Schon während ihrer Ausbildung steht sie 2001 im Theatro Centro Oberhausen und ein Jahr später im Musical Dome Köln als „Mrs. Cratchit / Mrs. Pillbox“ im Musical „Vom Geist der Weihnacht“ auf der Bühne.
2003 spielte sie bei den Sommerfestspielen Bad Gandersheim die „Bernadette“ in Andrew Lloyd Webbers „The Beautiful Game“. Danach ging Silke Braas nach Wien, wo sie als Cross-Swing im Erfolgsmusical „Elisabeth“ insgesamt 9 Rollen verkörperte. Ihre erste große Hauptrolle führt sie 2004 nach Stuttgart zu „Mamma Mia!“, wo sie u. a. als „Sophie“ zu sehen ist. Anschließend ist Silke Braas in der Hauptrolle der „Amneris“ für die Tour-Produktion des Musicals „Aida“ von Sir Elton John engagiert.
In dem Tryout des Musicals „Frankenstein“ kreierte Silke im November 2007 in Mistelbach bei Wien die Rolle der „Justine“., während sie parallel im Raimundtheater für die Produktion „Rebecca“ als Dance Captain für die Choreographien verantwortlich ist. Danach steht sie im in dem Musical „WE WILL ROCK YOU“ u.a. als „Ozzy“ und „Scaramouche“ auf der Bühne.
Ab Sommer 2008 ist sie in „Rebecca“ u.a. in der Rolle der „Ich“ auf der Bühne zu sehen.
Beim Pop-Oratoirum "Die 10 Gebote wird Silke im Ensemble singen. "Ich freue mich total", sagt die ambitionierte Sängerin. "Hier im Ruhrgebiet bin ich zu Hause. Das ist wie ein Heimspiel!" Bereits im Juli 2009 war Silke Braas zurück in der Heimat und nahm die Ensemble-Songs für die offizielle CD "Die 10 Gebote - Der Weg in die Freiheit" im Tonstudio von Dieter Falk auf.

www.silke-braas.de

 

david-thomas.jpgDavid Thomas - Ensemble

Ein Vollblut-Musiker, der schon mit Jessy Dixon und Stevie Wonder auf der Bühne stand, im Buddy-Holly-Musical, “Tabaluga“ und bei Starlight Express (als Dampflok "Papa") mitspielte. Aber Gospel ist die Musik, für die David Thomas‘ Herz am lautesten schlägt.
Mit seinem Album „Victory“ präsentiert der kreative Sänger zeitgemäßen Gospel und Soul zum Abheben! Rückendeckung bekommt er dabei von der „Starlight-Band“ und den Solisten Genevieve Brown, Njeri Weth, Lisa Shaw, Sarah Kaiser, Tyndale Thomas, Kadria Thomas und Volker Dymel.
Als Gospel-Profi ist er in ganz Europa gefragt. Mit seinem Bruder Tyndale hat er mittlerweile drei "The World of Gospel "-CDs herausgebracht.
Beim Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ singt und spielt David Thomas zusammen mit Silke Braas, Bonita und Stefan Stara im Ensemble.

www.theworldofgospel.com

 

stefan_stara.jpgStefan Stara - Ensemble

Stara absolviert zunächst eine Schlagzeugausbildung am Institut für Popularmusik in Duisburg, bevor er 1999 das Studium zum Musicaldarsteller an der Folkwang Musikhochschule in Essen aufnimmt. 2003 beendete er seine Ausbildung mit dem Diplom. Im Rahmen des Studiums spielt er den „Puck“ in Shakespeares „Sommernachtstraum“ und den Danny in Gershwins „Girl Crazy“. Später steht er als „Bellboy“ in der deutschsprachigen Erstaufführung von Maury Yestons „Titanic“, als Swing und Cover Alfred in Jim Steinmans „Tanz der Vampire“, als „Goody“ in Ricarda Ludigkeits Inszenierung von „Fame“ und im Ensemble von „Sweet Charity“ auf der Bühne. Bei der Welturaufführung von „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ von Martin Lingnau war er der „Professor Nachtigaller“ und unter Werner Sobotkas Regie im Theater St. Gallen der „Sonny“ in „Grease“. Er wirkt zudem bei Musical Galas wie „Musical On Ice“ mit und ist mehrfacher Preisträger des Landeswettbewerbes Gesang. Zuletzt spielt Stara er den „Moq“ in der deutschsprachigen Erstaufführung von Stephan Schwartz´ Broadway-Erfolg „Wicked“ in Stuttgart. „Das Pop-Oratorium „Die 10 Gebote“ ist eine gewaltige Produktion. Es ist schön mitzuerleben, wie hier alle Zahnräder ineinander greifen, und dann auch noch der Riesen-Chor unsere Geschichte unterstreicht. Kommt sehen und staunen“, fordert Stefan Stara begeistert.

www.stefanstara.de